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Marken-Kommunikation – Sport & Social Media

Die Emotionalität macht Marken-Kommunikation über Sport-Sponsoring in Social Media zu einem heissen Thema. Facebook, Twitter, YouTube & Co. spielen bei der crossmedialen Vermarktung eine Schlüsselrolle. Marken, Sport & Social Media können emotionale Inhalte und Backstories an eine vielschichtige Zielgruppe transportieren.

Emotionaler Mehrwert

Sponsoren-Einbindung im Sozialen Netzwerk eines Sportlers oder Clubs muss für seine Fans einen Mehrwert ergeben. Sie kann sich dadurch eindeutig von plumper Werbung in den sozialen Netzwerken abgrenzen. Ein Mehrwert kann für den Sport-Fan nicht nur in exklusiven Waren oder monetären Vorteilen – Gewinnnspiele, Rabatte etc. – liegen, sondern besonders auch durch Insider-Infos und Nähe zu den Athleten.

Imagetransfer durch Erlebniswelten

Subtil oder offensiv, gutes Sponsoring will smart und gekonnt in sozialen Medien inszeniert werden. Es geht darum Erlebniswelten zu schaffen und durch Sponsoring das emotionale Band zu Fans & Follower und damit dem potentiellen Kunden zu festigen. Der gesponserte Sportler oder Institution/Verein ist Träger einer Botschaft vom Sender – Sponsor – zu den Empfängern – Fans des Gesponserten.

Qualität & Quantität

Neben qualitativen Zielsetzungen – Imagetransfer, Steigerung des Bekanntheitsgrades, Erhöhung der Reichweite etc. – besteht im Social Media Sponsoring auch die Möglichkeit quantitative Zielsetzungen zu erreichen: Erhöhung der Umsatzzahlen, Steigerung der Verkaufszahlen bestimmter Produkte, Vermarktung unterschiedlicher Angebote.

Viele Soziale Netzwerke sind schon längst am Weg von klassischen Kommunikationsplattformen zu Mischformen aus Kommunikations- und Verkaufsplattformen.

Grundlagen für Sport-Sponsoring in Social Media

Social Media als System verstehen

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Sponsoren-Club-Online-Kommunikation ist: sich bewusst  machen, dass jeder Kommunikations-Prozess, jeder Mitarbeiter und jeder Social-Media Teilnehmer Teil des Systems ist.

Know-how & Zusammenspiel

In Social Media sind hohe Reaktionsgeschwindigkeit und gleichzeitig große Sicherheit in der Kommunikation wichtig. Die Verzahnung zwischen den Akteuren muss optimal funktionieren.

Strukturen etablieren

Wichtig sind der interne Austausch und die Vernetzung von Sportler/Club und Sponsoren untereinander. Erst wenn die internen Strukturen so geschaffen und ausgerichtet sind, können Social Media Projekte erfolgreich gestartet werden.

Inhalte & Formate

Im allgemeinen suchen die Fans von selbst die Vernetzung mit ihrem Sport und seinen Protagonisten selbst. Um aus der quantitativen Menge der Fans, qualitativ gute Effekte für eine Markenkommunikation zu holen, müssen sie interessante Formate und Inhalte als Anreize zur Interaktion geboten bekommen.

Gute Abstimmung

Diese Anreize müssen zwischen dem Markenbotschafter und seinen Sponsoren, fan- bzw. zielgruppengerecht abgestimmt werden.

Digital Branding

Wichtig ist ein ‘gemeinsamesBranding. Smartes #ashtaging und gute Verlinkung von Sport & Sponsoren im jeweiligen sozialen Medium.

Je stärker das Ziel, die Zielgruppe oder auch die Mediennutzung im Bereich Marken, Sport & Social Media liegen, desto eher sind Spezialisten gefragt; Kommunikations-Profis mit großem Fach-Know-how.

Der Kunde hätte aber am liebsten einen Kreativpartner, der alles mit seinem Netzwerk abdecken kann

eine Full-Service-Agentur!

Club Web – SportKommunikation

Digitale Medien ermöglichen gute Sportkommunikation – nicht mehr nur exklusiv für Profi-Sport. Die Website und das zugehörige Kommunikationskonzept für den Volleyball Club St. Johann zeigen, dass sich auch ein kleiner Verein smart artikulieren kann. Club Web – Sport ist Kommunikation auf allen Levels!

First Steps

Wie bei jeder Website, die von Grund auf neu angelegt wird, ist die Bestandsaufnahme der Themen und Bedürfnisse wesentlich. Darin unterscheidet sich ein Verein nicht von jedem anderen Betrieb, der sich online darstellen will. Etwas anders ist die Motivationsrichtung. Ein Webauftritt, der Waren oder Services anbietet, zielt meistens darauf ab, potentielle Kunden zum Kauf/Geschäftsabschluss zu motivieren.

Die Kommunikation über und mit Sport erreicht viel mehr Bereiche des alltäglichen Lebens. Sport ist ein interkulturelles Transportmittel von Botschaften. Er eröffnet allen, die am Entstehen des Sportgeschehens, seiner medialen Präsentationen und Repräsentationen beteiligt sind, vielfältige und oft ambivalente Möglichkeiten.

Das Club Web – an wen richtet sich die Botschaft?

  • Das Club Web ist eine Visitenkarte für den Club-Spirit.
  • Es informiert Sportinteressierte & Fans.
  • Es stellt bestehende Sponsoren dar und spricht potentielle Partner an.
  • Es motiviert Leistungsträger – Athleten & Officials.
  • Es pflegt das Netzwerk mit anderen Vereinen und Verbänden.

Entwicklung fördern, das Erreichte sichern und darüber reden. Die Darstellung nach innen und nach außen ist eine der wesentlichen Aufgaben von Club-Verantwortlichen.

Welche Ressourcen sind für ein professionelles Club Web vorhanden?

Was kostet das Projekt - Zeit & Geld - und wie finanziert man es?

Die Vereinskassa reicht bei den meisten Amateurclubs für die Dienste professioneller Internet-Agenturen nicht aus. Selbst wenn gutes Know How Club intern vorhanden ist, fehlt oft die Zeit für eine umfassende Darstellung des Vereins im Web.  Kann eine Agentur als Sponsoring-Partner gewonnen werden? Können zusätzliche Sponsoren angesprochen werden?

Wer kann die Projektleitung & später den Job des Webmasters übernehmen?

Obwohl ein Club vom Mitwirken vieler, meistens ehrenamtlicher, Mitglieder lebt, ist hier eine klare Rollenverteilung nötig. Wenn viele Zuständig sind, fühlt sich keiner wirklich verantwortlich.

Wer beteiligt sich an den Publikationen & der Aktualisierung?

Die schönste Website nützt nichts wenn die Inhalte Schnee von gestern sind. Laufende Updates brauchen Zeit & Know How. Gibt es neben dem Webmaster noch Club-Mitglieder oder Freunde, die mitwirken können?

Welcher Content ist vorhanden?

Clubarchive sind meistens gut gefüllt. Leider oft unstrukturiert. Es hilft, wenn vorab sondiert wird: was ist vorhanden und brauchbar für das Web?

Homepage oder Website? Wie umfassend soll das Club Web sein?

Es liegt im Wesen des Sports, dass man sich die Latte hoch legt. Liegt sie zu hoch, kommt es zu Frustrationen. Das gilt besonders auch für das Club Web.

Auch wenn die Ziele groß sind: Der Umfang des Web-Projekts hängt von den aktuellen Ressourcen ab – oft ist weniger mehr!

Die gute Nachricht: Mit einem guten Grund-Konzept ist jeder Webauftritt ausbaufähig