Bilder in WordPress einfügen I

Eine Website lebt durch Bilder. Sie sind der erste und emotionale Eindruck des Besuchers. Die Botschaft der Bilder ist entscheidend ob die Seite interessant wirkt. Fotos und Grafiken zeigen dem User auf den ersten Blick mit wem oder was er es zu tun hat. Basics zum Thema „Bilder in WordPress einfügen“  für WordPress Newbies.

Bilder in WordPress einfügen

1. Kapitel „Vor dem Hochladen.“

Dieses Kapitel richtet sich an User, die grundlegendes Verständnis für Bildbearbeitung suchen. Photoshop Profis  werden hier kaum Neues finden 😉

Gute und aussagekräftige Bilder

Die Auswahl der Bilder ist wichtig. Mit Fotos in schlechter Qualität sollte man sich und seine Besucher nicht quälen. Bevor man sich mit den technischen Rahmenbedingungen beschäftigt ein paar Tipps:

  • Aussagekräftige Motive wählen
  • auf gute Bildqualität achten
  • Text & Bild als Einheit betrachten

Bildquellen & Bildrechte

Wenn man selbst keine geeigneten Fotos zur Hand hat, kann man neben dem Service von professionellen Fotografen auch auf Bildanbieter aus dem Web zurückgreifen. Bei allen Bildern, die man verwendet muss man auf eines wirklich achten: Die Bildrechte – sonst kann es teuer werden! Hier einige Anbieter:

Kostenlos sind zum Beispiel Morguefile, Pixabay & Flickr. Kostengünstig und gut Fotolia.

Bilder für das Web optimieren und komprimieren

Die Bilder sind ausgewählt, jetzt geht es darum, sie für das Web anzupassen. Das ist sehr wichtig für die Performance der Website, sprich die Geschwindigkeit mit der sie ladet. Die Dateigrösse sollte unter 200 Kilobyte liegen.

Gute Dateigrößen erhält man durch Bilder – je nach verwendeten Seiten- und Artikel-Formaten:

in Breiten von 600 bis 1.400 Pixel

Richtig – Deine Seitenbreite ist beispielweise 600 Pixel. Schneide Deine Bilder auf 600px Breite zu.

Falsch – Einfach ein 1.400 Pixel-Bild hochladen und den Bildbreite-Parameter auf 600 einstellen.

im richtigen Format

JPG auch PNG ist ok
Finger weg von BMPs oder TIFFs

in Web tauglicher Auflösung

Bilder für WordPress optimieren

600 px x 199 px – 17 KB – JPG Photoshop optimiert mittlere Auflösung

 

Bild-Format des Beispielbilds Datei-Größe
Nicht optimiert JPEG Max

350,00 KB

Photoshop optimiert JPEG max. Auflösung

84,90 KB

Photoshop optimiert JPEG hohe Auflösung

27,54 KB

Photoshop optimiert JPEG mittlere Auflösung

15,33 KB

Photoshop optimiert JPEG niedrige Auflösung

10,56 KB

Photoshop optimiert PNG 24

157,00 KB

Photoshop optimiert PNG 8

39,45 KB

Zum Bilder komprimieren braucht man Werkzeuge

Erste Wahl für Profis ist oft Photoshop von Adobe. Die letzte Version nennt sich Creative Cloud. Das Profi-Programm ist teuer und komplex. GIMP ist die kostenlose Alternative. Mit TinyPNG & JPEGmini lassen sich Bilder im Browser berarbeiten. ImageOptim passt gut zum Mac. Eine Windows Alternative ist Trimage.

Mehr über Bildkompression auf Wikipedia.

Die Onlinerin machts leichter

Auf Wunsch & bei Bedarf rüste ich deine Website mit einem Bildoptimierungsprogramm aus. Du kannst mit einigen Handgriffen alles bequem und direkt in deinem CMS erledigen

Bilder richtig benennen

Jedes Bild, das du auf deine Website hochlädtst, bringt seinen Dateinamen mit.
www.deinblog.com/wp-content/uploads/2016/11/DSC_0815.jpg

Damit das Bild von Suchmaschinen einem Thema zugeordnet werden kann, musst du es treffend benennen. In diesem Fall wissen alle sofort, dass es hier um Bilder und WordPress geht:
http://onlinerin.at/wp-content/uploads/2016/11/bilder-wordpress-optimieren.jpg

Bildinformation - Bilder in WordPress

PraxisTipp: Die Bilder bereits vor dem Hochladen in einer übersichtlichen Datei und treffend benannt am Computer abspeichern – gnerell keine Umlaute und in Windows keine Leerzeichen verwenden.

Zusammenfassung

  • Datenmenge: < 200 KB
  • Bild-Breite: 800 bis 1400 Pixel
  • Dateiformat: JPG oder PNG Web-Optimiert
  • Dateinamen: 
Beschreibung des Bildes.jpg

Fortsetzung folgt – Bilder nach WordPress hochladen und auf Seiten & in Artikel einbinden.

25 Jahre Photoshop

Am 19.02.1990 erschien mit Photoshop S1.0 die erste Version des Bildbearbeitungsprogramms – auf Diskette wohlgemerkt 😉 – das die Welt verändern sollte. In den vergangenen 25 Jahren wurde Photoshop, ursprünglich als simple Software zur Anzeige von Graustufenbildern konzipiert, zum Synonym für Bildbearbeitung.

Am Anfang: Pixelschubserei mit ungeahntem Potential

Die Entwicklung von Photoshop begann 1987, erst durch Thomas Knoll und etwas später gemeinsam mit seinem Bruder John Knoll. Das entstehende Programm nannten sie Display. Die ersten 200 Kopien der Version 0.87 wurden ein Jahr später der Firma Barneyscan XP geliefert und zusammen mit deren Scannern unter dem Namen Image Pro vertrieben.

Jennifer in Paradise

Zwei Jahre später, im Februar 1990, wurde Photoshop S1.0 von Adobe exklusiv für den Apple Macintosh veröffentlicht. Von Beginn an war es für die Bearbeitung von Bildern vorgesehen, die von einem Scanner digitalisiert worden waren. Im Youtube Clip zeigt John Knoll wie er ein Bild seiner Frau Jennifer mit der ersten Version bearbeitet.

 

Hochkomplexe Bildbearbeitung als Wunderwaffe gegen Falten

Seither sind 14 Versionen erschienen. Mit Zwischenversionenund und Updates noch einige mehr. Zuerst gab es das Programm nur für den Mac, ab Version 2.5 dann auch für Windows. Innovationen wie die in Version 3.0 eingeführten Ebenen, die Nutzern komplexe Bildkompositionen erlauben, oder den mit Version 7.0 eingeführten Reparaturpinsel, mit dem sich Schönheitsfehler und Fältchen einfach wegretuschieren lassen, sind Werkzeuge, die aus keiner Grafikwerkstatt mehr wegzudenken sind.

Kunstvolles. Mögliches. Unmögliches.

Schon die Pioniere der Fotografie experimentierten mit verschiedenen Manipulationsmethoden, um mit ihren Bildern den gewünschten Effekt zu erreichen. Photoshop hat der künstlerischen Bild-Fantasie eine schier unendliche Welt eröffnet. Die Digitale Bildbearbeitung hat aber nicht nur den Fotografie-Alltag revolutioniert. Von der einfachen Beauty-Retusche bis zur politischen Manipulation, kleine Details oder ganze Bilder können absolut realistisch verändert werden. Vom Model auf dem Magazin-Cover bis zum Terrorakt reichen die Eingriffe, die oft auch bedenkliche Massen-Wirkung erzeugen. Lustig dagegen sind die vielen Patzer, die auch sogenannten Experten passieren.

25 Jahre Photoshop – Happy Birthday!

Mich begleitet Photoshop schon seit vielen Jahren. Manchmal so intensiv, dass ich die Realität im Layer-Style betrachte 😉 Trotzdem kenne und nutze ich nur einen Bruchteil der gesamten Möglichkeiten. Am Computer und in der Smartphone-App. Beruflich und sehr oft auch nur zum Spass.

Danke für ein tolles Tool an die Photoshop-Pioniere und ganz besonders Sabine Messner, die mich in die digitale Bilder-Welt ver- & eingeführt hat!

Neutrale Google Suche

Die Google-Suche ist beliebt. Sie ist einfach und die Ergebnisse sind meistens brauchbar. Dazu trägt auch die Personalisierung der Suchergebnisse bei. Diese Funktion heisst ‚PWS – Personal Web Search‘. Aber was tun, wenn man schnell und unkompliziert einmal keine persönlichen, sondern neutrale Suchergebnisse von Google erhalten möchte?

Die einfachste Möglichkeit zu unverfälschten Suchergebnissen zu gelangen, lässt sich über den “pws”-Parameter der Google-Suche steuern.

?pws=0 zur Google Adresse hinzufügen. Z.B.:  www.google.at/?pws=0

Wann ist eine neutrale Google Suche sinnvoll?

Die Datenschutzproblematik wird im Zusammenhang mit Google viel diskutiert. Weniger bewusst, ist vielen Usern, dass die Suchergebnisse nicht neutral sind. Es kann vorkommen, dass man durch die Personalisierung zu unsinnigen oder unwichtigen  Ergebnissen gelangt. Vor allem bei der Bewertung vom Ranking einer Seite führt die Personalisierungs-Funktion zu Fehleinschätzungen.

Im privaten Modus, den man übrigens auch in den meisten Browsern einstellen oder extra starten kann, lässt sich die tatsächliche Position einer Website ermitteln. Wer eine eigene Website betreibt, sollte das regelmäßig tun. Nur so kann man sicher gehen, dass die Suchmaschinenoptimierung gut ist. Gegebenfalls sollte man Experten hinzuziehen um den Webauftritt für Google & Co besser auffindbar zu machen.

Es genügt übrigens nicht im ausgeloggten Modus zu googeln und auch das Löschen der Cookies führt nicht zu völlig neutralen Suchergebnissen. Denn Googles Personalisierung berücksichtigt alle folgenden Faktoren:

  • Standort
  • Suchverlauf
  • Login Status
  • SafeSearch-Einstellungen

?pws=0 kann man alle Google Domains anhängen. Interessant, neben Länderdomains, ist immer auch die Suche auf google.com – www.google.com/?pws=0

Warum WordPress?

Die technischen Möglichkeiten eine Website zu erstellen sind vielfältig. Oft auch kompliziert. CMS – Content Management Systeme – haben die Welt des online Publizierens revolutioniert. Ich habe mich für alle Kunden-Projekte für WordPress entschieden. Dafür gibt es gute Gründe.

WordPress ist Software für Menschen!

Die intuitive und einfache Bedienbarkeit ermöglicht es Menschen ohne viel Weberfahrung – nach kurzer Einarbeitungszeit – ihren Content selbst aktuell zu gestalten. Meine engagierten Kunden schätzen die Unabhängigkeit sehr!

WordPress ist fesch!

Für die Erstellung einer Website steht ein riesiger Pool von Themes – Design-Vorlagen –  zur Verfügung. Diese Themes lassen sich den Kundenwünschen gut anpassen. Änderungen von Farbschemen und eine flexible Anordnung von Elementen, sind ganz einfach möglich. Die hochwertige Auswahl an Premium Themes ermöglicht eine enorme Qualität der Website. Als Anbieterin brauche ich keinen Programmierer hinzuziehen und kann den Kostenvorteil an meine Kunden weitergeben!

WordPress ist vielseitig!

Ob One-Page Visitenkarte, einfacher Blog, Website für kleine Firmen oder Unternehmens-Plattform mit hunderten Unterseiten, es kann nahezu alles mit WordPress umgesetzt werden. Eine vielzahl hochwertiger und kostenloser Plug-Ins erleichtern den täglichen Umgang mit WordPress. Sie übernehmen bestimmte Aufgaben automatisch: Backups erstellen, Suchmaschinenoptimierung, Darstellung von hochwertigen Bildergalerien oder Designelementen wie Slider oder Menüs.

Auch die Integration von E-Commerce Lösungen, SocialMedia Kanälen, spezieller Bewertungsfunktionen oder eines Download-Buttons lassen sich mit Hilfe eines PlugIns schnell realisieren. Auf die Vorteile von WordPress greifen übrigens auch internationale Medien wie CNN und Reuters schon längst zurück.

WordPress hat ein großes + bei Google!

Suchmaschinenoptimierung, die bei anderen Webseiten akribisch und aufwendig extra von Hand erledigt werden muss, ist bei WordPress Grundausstattung. Die Indexierung neuer WP-Artikel geht rasant: schon nach wenigen Minuten ist ein neuer Beitrag auf Google gelistet! Um zusätzliche wichtige Konfigurationen kümmere ich mich gerne. Damit meine Kunden gut gefunden werden!

WordPress ist ein riesiges Netzwerk!

Die Entwickler-Community von WordPress bereichert die Netzwelt täglich mit vielen neuen Designs und Funktionen. Viele Experten rund um den Globus tragen Verantwortung für die Aktualität und Sicherheit des Systems. Sie stehen bei kniffligen Fragen stets zur Seite. Weltweit wurden bereits etwa 20% aller Websites auf Basis von WordPress umgesetzt. Das garantiert die Weiterentwicklung der Software. Diese Vorteile des “OpenSource” Prinzips nutze ich für meine Kunden!

WordPress hat Zukunft!

Feedback und Verbesserungsvorschläge aus der Community sind die Grundlage der kontinuierlichen Weiterentwicklung von WordPress. Das System ist der Trendsetter am CMS Sektor und technisch am neuesten Stand. Die Zukunftssicherheit von WordPress ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für anhaltenden Erfolg im Internet. Den wünsche ich mir, vor allem auch für meine Kunden!

FAQ Content Management System

Ein Content Management System – CMS, deutsch Inhaltsverwaltungssystem – ist eine Software zur (gemeinschaftlichen) Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten – Content. Es gibt CMS für unterschiedliche Medienformen. Im folgenden Artikel geht es um Systeme für Websites, die strenggenommen WCMS heissen müssten. Weiterlesen

Mein Kindle

Es ist schon längst klar, dass für den Bücherwurm auf Reisen ein E-Reader die große Erleichterung ist. Seit kurzem bin ich – Schwägerin sei Dank! – Besitzerin eines Kindle Paperwhite. Das ist fein. Weiterlesen