Mein Provider mit Speed-Qualität

Für eine kleine Agentur sind gute Partner im Netzwerk das A&O. Auf all-inkl.com kann ich mich seit einigen Jahren voll verlassen. Die Firma von Auto-Rennfahrer und Rennstallbesitzer René Münnich, ist mein Provider mit Speed-Qualität!

Quick & Clean

Addicted to Speed, das bleibt man als ehemalige Ski-Abfahrtsläuferin auch am Dashbord als Onlinerin. Das Internet ist ein Berufsfeld in dem man dran bleiben muss. Täglich gibts was Neues zu lernen, die Kunden erwarten mit Recht rasche Lösungen. Neben Schnelligkeit ist auch Präzision gefragt. Kleine Schludereien können fatale Folgen haben. Genau wie im Speed-Sport. Und genau das zeichnet die Firma all-inkl.com aus: Geschwindigkeit und Präzision.

Support sells

In mehr als zwanzig Jahren Internet-Beruf habe ich schon etliche Providerwechsel am Buckel. Bislang hat mein Mann diesen technischen Teil gemanagt. Nach seinem kürzlichen Tod hat vor allem dieses Erbe Zweifel am Weiterführen der Agentur aufkommen lassen. Neben einem großartigen Helfer in vielen technischen Fragen, danke Jürgen!, haben sich die Supporter von all-inkl.com als extrem feine Partner gezeigt.

Provider mit Speed-Qualität

Es brennt. Man ruft an und hat kompetenten 24/7 Support. Keine Rufumleitung ins Call-Center irgendwo in Asien, nein hier wird das Problem von Leuten gemanagt, die klare Fragen stellen und rasch zum Ziel führen. Das mag ich und gebe diese Qualität auch gerne an meine Kunden weiter!

Foto Credit Adam Pigott

BY 2.0

 

 

Bilder in WordPress einfügen I

Eine Website lebt durch Bilder. Sie sind der erste und emotionale Eindruck des Besuchers. Die Botschaft der Bilder ist entscheidend ob die Seite interessant wirkt. Fotos und Grafiken zeigen dem User auf den ersten Blick mit wem oder was er es zu tun hat. Basics zum Thema „Bilder in WordPress einfügen“  für WordPress Newbies.

Bilder in WordPress einfügen

1. Kapitel „Vor dem Hochladen.“

Dieses Kapitel richtet sich an User, die grundlegendes Verständnis für Bildbearbeitung suchen. Photoshop Profis  werden hier kaum Neues finden 😉

Gute und aussagekräftige Bilder

Die Auswahl der Bilder ist wichtig. Mit Fotos in schlechter Qualität sollte man sich und seine Besucher nicht quälen. Bevor man sich mit den technischen Rahmenbedingungen beschäftigt ein paar Tipps:

  • Aussagekräftige Motive wählen
  • auf gute Bildqualität achten
  • Text & Bild als Einheit betrachten

Bildquellen & Bildrechte

Wenn man selbst keine geeigneten Fotos zur Hand hat, kann man neben dem Service von professionellen Fotografen auch auf Bildanbieter aus dem Web zurückgreifen. Bei allen Bildern, die man verwendet muss man auf eines wirklich achten: Die Bildrechte – sonst kann es teuer werden! Hier einige Anbieter:

Kostenlos sind zum Beispiel Morguefile, Pixabay & Flickr. Kostengünstig und gut Fotolia.

Bilder für das Web optimieren und komprimieren

Die Bilder sind ausgewählt, jetzt geht es darum, sie für das Web anzupassen. Das ist sehr wichtig für die Performance der Website, sprich die Geschwindigkeit mit der sie ladet. Die Dateigrösse sollte unter 200 Kilobyte liegen.

Gute Dateigrößen erhält man durch Bilder – je nach verwendeten Seiten- und Artikel-Formaten:

in Breiten von 600 bis 1.400 Pixel

Richtig – Deine Seitenbreite ist beispielweise 600 Pixel. Schneide Deine Bilder auf 600px Breite zu.

Falsch – Einfach ein 1.400 Pixel-Bild hochladen und den Bildbreite-Parameter auf 600 einstellen.

im richtigen Format

JPG auch PNG ist ok
Finger weg von BMPs oder TIFFs

in Web tauglicher Auflösung

Bilder für WordPress optimieren

600 px x 199 px – 17 KB – JPG Photoshop optimiert mittlere Auflösung

 

Bild-Format des Beispielbilds Datei-Größe
Nicht optimiert JPEG Max

350,00 KB

Photoshop optimiert JPEG max. Auflösung

84,90 KB

Photoshop optimiert JPEG hohe Auflösung

27,54 KB

Photoshop optimiert JPEG mittlere Auflösung

15,33 KB

Photoshop optimiert JPEG niedrige Auflösung

10,56 KB

Photoshop optimiert PNG 24

157,00 KB

Photoshop optimiert PNG 8

39,45 KB

Zum Bilder komprimieren braucht man Werkzeuge

Erste Wahl für Profis ist oft Photoshop von Adobe. Die letzte Version nennt sich Creative Cloud. Das Profi-Programm ist teuer und komplex. GIMP ist die kostenlose Alternative. Mit TinyPNG & JPEGmini lassen sich Bilder im Browser berarbeiten. ImageOptim passt gut zum Mac. Eine Windows Alternative ist Trimage.

Mehr über Bildkompression auf Wikipedia.

Die Onlinerin machts leichter

Auf Wunsch & bei Bedarf rüste ich deine Website mit einem Bildoptimierungsprogramm aus. Du kannst mit einigen Handgriffen alles bequem und direkt in deinem CMS erledigen

Bilder richtig benennen

Jedes Bild, das du auf deine Website hochlädtst, bringt seinen Dateinamen mit.
www.deinblog.com/wp-content/uploads/2016/11/DSC_0815.jpg

Damit das Bild von Suchmaschinen einem Thema zugeordnet werden kann, musst du es treffend benennen. In diesem Fall wissen alle sofort, dass es hier um Bilder und WordPress geht:
http://onlinerin.at/wp-content/uploads/2016/11/bilder-wordpress-optimieren.jpg

Bildinformation - Bilder in WordPress

PraxisTipp: Die Bilder bereits vor dem Hochladen in einer übersichtlichen Datei und treffend benannt am Computer abspeichern – gnerell keine Umlaute und in Windows keine Leerzeichen verwenden.

Zusammenfassung

  • Datenmenge: < 200 KB
  • Bild-Breite: 800 bis 1400 Pixel
  • Dateiformat: JPG oder PNG Web-Optimiert
  • Dateinamen: 
Beschreibung des Bildes.jpg

Fortsetzung folgt – Bilder nach WordPress hochladen und auf Seiten & in Artikel einbinden.

Club Web – SportKommunikation

Digitale Medien ermöglichen gute Sportkommunikation – nicht mehr nur exklusiv für Profi-Sport. Die Website und das zugehörige Kommunikationskonzept für den Volleyball Club St. Johann zeigen, dass sich auch ein kleiner Verein smart artikulieren kann. Club Web – Sport ist Kommunikation auf allen Levels!

First Steps

Wie bei jeder Website, die von Grund auf neu angelegt wird, ist die Bestandsaufnahme der Themen und Bedürfnisse wesentlich. Darin unterscheidet sich ein Verein nicht von jedem anderen Betrieb, der sich online darstellen will. Etwas anders ist die Motivationsrichtung. Ein Webauftritt, der Waren oder Services anbietet, zielt meistens darauf ab, potentielle Kunden zum Kauf/Geschäftsabschluss zu motivieren.

Die Kommunikation über und mit Sport erreicht viel mehr Bereiche des alltäglichen Lebens. Sport ist ein interkulturelles Transportmittel von Botschaften. Er eröffnet allen, die am Entstehen des Sportgeschehens, seiner medialen Präsentationen und Repräsentationen beteiligt sind, vielfältige und oft ambivalente Möglichkeiten.

Das Club Web – an wen richtet sich die Botschaft?

  • Das Club Web ist eine Visitenkarte für den Club-Spirit.
  • Es informiert Sportinteressierte & Fans.
  • Es stellt bestehende Sponsoren dar und spricht potentielle Partner an.
  • Es motiviert Leistungsträger – Athleten & Officials.
  • Es pflegt das Netzwerk mit anderen Vereinen und Verbänden.

Entwicklung fördern, das Erreichte sichern und darüber reden. Die Darstellung nach innen und nach außen ist eine der wesentlichen Aufgaben von Club-Verantwortlichen.

Welche Ressourcen sind für ein professionelles Club Web vorhanden?

Was kostet das Projekt - Zeit & Geld - und wie finanziert man es?

Die Vereinskassa reicht bei den meisten Amateurclubs für die Dienste professioneller Internet-Agenturen nicht aus. Selbst wenn gutes Know How Club intern vorhanden ist, fehlt oft die Zeit für eine umfassende Darstellung des Vereins im Web.  Kann eine Agentur als Sponsoring-Partner gewonnen werden? Können zusätzliche Sponsoren angesprochen werden?

Wer kann die Projektleitung & später den Job des Webmasters übernehmen?

Obwohl ein Club vom Mitwirken vieler, meistens ehrenamtlicher, Mitglieder lebt, ist hier eine klare Rollenverteilung nötig. Wenn viele Zuständig sind, fühlt sich keiner wirklich verantwortlich.

Wer beteiligt sich an den Publikationen & der Aktualisierung?

Die schönste Website nützt nichts wenn die Inhalte Schnee von gestern sind. Laufende Updates brauchen Zeit & Know How. Gibt es neben dem Webmaster noch Club-Mitglieder oder Freunde, die mitwirken können?

Welcher Content ist vorhanden?

Clubarchive sind meistens gut gefüllt. Leider oft unstrukturiert. Es hilft, wenn vorab sondiert wird: was ist vorhanden und brauchbar für das Web?

Homepage oder Website? Wie umfassend soll das Club Web sein?

Es liegt im Wesen des Sports, dass man sich die Latte hoch legt. Liegt sie zu hoch, kommt es zu Frustrationen. Das gilt besonders auch für das Club Web.

Auch wenn die Ziele groß sind: Der Umfang des Web-Projekts hängt von den aktuellen Ressourcen ab – oft ist weniger mehr!

Die gute Nachricht: Mit einem guten Grund-Konzept ist jeder Webauftritt ausbaufähig

Athleten im Web

Geht es dir wie vielen jungen Athleten: Eine persönliche Präsenz im Web hältst du noch nicht für sinnvoll? Du findest, dass du dich zuerst in deinem Sport besser positionieren solltest? Oder der Sprung an die Spitze findet gerade statt und du hast keine Zeit für Überlegungen, die sich mit deiner Präsentation in der Öffentlichkeit beschäftigen? Die Folge ist oft eine Schnellschuss-Aktion ohne Gesamt-Strategie.  Hier gibt es Grundlagen-Infos für Athleten im Web!

INHALT:
Die eigene Website verknüpft mit dem Social Media Auftritt : Was braucht es? – Wann sollte man anfangen? – Was bringt es? –  Wie gehe ich es an?

LESEDAUER: 12 – 15 Minuten

Grundlegende Fragen

Was ist eine Web-Präsenz?

Neben einer Website zählen auch externe Kanäle wie Facebook oder YouTube zur Webpräsenz, wenn die Inhalte mit der Internetadresse bzw. dem Namen, der Marke für das Gesamt-Projekt gekoppelt sind.

Social Media

Die einfachste und günstigste Form im Web präsent zu sein ist ein Social Media Account. Kostenlose Anbieter sind unter anderem Facebook, Google+, Twitter, Xing, LinkedIn.

Auf Facebook sind 1,39 Mrd. (Stand Januar 2015) aktive Nutzer registriert, hier erreichst du am meisten Menschen.  Twitter ist ein eigenständiger Kanal zur Verbreitung von Kurznachrichten. Postings auf Facebook kann man trotzdem automatisch auf einem verknüpften Twitter-Account veröffentlichen lassen. Google+ ist das zweitgrösste soziale Netzwerk nach Facebook. Mit einer Präsenz auf Google+ hat man den Vorteil, dass die Informationen in den Suchergebnisse bei Google integriert sind. Wer sich auf einer Business-Plattform präsentieren möchte, kann dafür beispielsweise Xing oder LinkedIn nutzen.

Für den Anfang ist die Erstellung einer Facbook Page (nicht zu verwechseln mit der persönlichen Seite) samt Verknüpfung zu Instagram und Twitter eine sehr gute Lösung.

Website

Die Begrifflichkeit ist oft verwirrend, mal heisst es Hompage, dann Website oder Website. Grundlegende Infos findest du hier:

Website oder Webseite oder Homepage

Web-Visitenkarte

Manche Anbieter empfehlen für ein sehr knappes Budget eine Mini-Homepage mit den Basisdaten. In Zeiten von Social Media ist diese Lösung weitgehend überholt. Ein gratis Altenative dazu ist zum Beispiel ein Profil auf Google+ das in den Suchergebnissen sehr Prominent angezeigt wird.

One Page

Hier sind alle wichtigen Informationen auf einer Seite, der Einstiegsseite oder Homepage, zusammengefasst. Das ist eine günstige und wartungsarme Variante einer Website. Du solltest unbedingt darauf achten, dass das dahinterliegende System bei Bedarf Erweiterungen zulässt.

Blog

Grundsätzlich lassen sich Blogs in drei Kategorien unterteilen:

  • Blogs, die von einem meist kommerziellen Anbieter betrieben und den Nutzern nach einfacher Registrierung zur Verfügung gestellt werden
  • Blogs, die vom Inhaber auf seinem individuellen Server oder Webspace unter eigener Domain betrieben werden.
  • Blogs, die ein Bestandteil – Menüpunkt – einer grösseren Website sind.

Ein Blog ist eine wunderbare Sache um dein Umfeld an deinen Aktivitäten teilhaben zu lassen. Du kannst Content in Form von Texten, Bildern und Videos veröffentlichen. Ein Blog ist nur sinnvoll wenn du regelmässig Neuigkeiten anbieten kannst.

Website

Die Website-Lösungen beginnen bei der einfachen One Page. Die Möglichkeiten sind nach oben offen bis zur Plattform, die mehrere Domains und Funktionen, wie zum Beispiel einen Fan-Shop unter einem Dach vereint.

Bilder & Videos

Wer sich mit Bildern oder Videos mitteilen möchte, sollte sich rechtzeitig den eigenen Kanal bei Internet-Anbietern sichern. Sie können mit Social Media Accounts und der eigenen Website verknüpft werden.

Bilder Plattformen

Hier einige der gängisten Bilder Online Dienste: Instagram, Flickr, Pinterest, Picasa Online

Video Plattformen

YouTube & Vimeo gehören zu den beliebtesten Kanälen für Videos.

Wann sollte man anfangen?

Es ist nie zu früh – Keine falsche Bescheidenheit!

Wenn ich mich mit jungen Sportlern unterhalte, höre ich oft: „Für eine eigene Website oder eine Fanpage auf Facebook bin ich noch nicht gut genug.“ Das ist Bescheidenheit am falschen Platz! Ein persönlicher Webauftritt ist „heutzutage“ keine Frage der Prominenz und auch keine Angeberei. Je früher man beginnt sein Gesicht zu zeigen, desto besser kann man steuern wie man sich selbst präsentieren möchte. Zunächst ist die Fan-Gemeinde noch klein, sie gibt persönliches Feedback. So kann man am besten lernen wie man sich nach Außen zeigt. Was man mitteilt. Oder lieber für sich behält. So bleiben die persönlichen Kommunikations-Kanäle privat, wenn sich plötzlich mehr Menschen für deinen Weg im Sport interessieren.

Zu Spät ist es schnell!

Die Karriere-Kurve im Sport verläuft nie kontinuierlich. Meistens „geht der Knopf“ plötzlich auf. Am Sprung auf einen höheren Level, womöglich noch mitten in der Wettkampf-Saison, ist keine Zeit, sich Gedanken über den Webauftritt zu machen. Plötzlich tauchen Leute auf, die deine Öffentlichkeitsarbeit betreuen wollen und dir doch nur eine Website andrehen möchten. Je besser es läuft desto mehr wirst du mit Ratschlägen überschüttet. Das Resultat von Schnellschuss-Aktionen und vermeintlichen Sonderangeboten kann keine befriedigende und dauerhafte Lösung sein.

Als Sportlerin oder Sportler weisst du genau, dass eine langfristig geplante Vorbereitungszeit ein Schlüssel zum Erfolg ist. Das gilt auch für deinen Webauftritt!

Was bringt es?

Der Nutzen deiner eigenen Webpräsenz als Sportler

Eine Web-Präsenz ist kein Selbstzweck, sie soll etwas bewirken. Nicht zuletzt, soll sie dir helfen deinen Sport zu finanzieren!

Die wichtigsten Ziele:

  • Du bist Du.
    Du kannst zeigen wer du bist, was du magst und was an dir einzigartig ist.
  • Du wirst bekannter.
    Du kannst deine Fangemeinde aufbauen und pflegen.
  • Du wirst interessanter.
    Sponsoren interessieren sich für sportliche Erfolge. Aber noch viel mehr für Typen, die kommunizieren. Das gilt für kleine & lokale Unterstützer, wie für Konzerne mit grossen Marketingstrategien durch Sponsoring.
  • Du hast es einfacher.
    Weil auf deiner Website deine Vita, Erfolge, Fotos und vor allem Kontaktdaten hinterlegt sind. Egal ob du Anfragen erhältst oder aktiv auf Sponsorensuche gehst.
  • Es macht Spass.
    Aus „meiner Zeit“ als Sportlerin habe ich noch ein rotes Album mit Presse-Clippings und Ergebnislisten. Das ist ein nettes Souvenier aber unvollständig und nur vergilbendes Papier. Deine digitale Sammlung beinhaltet neben Rennergebnissen, Bilder, Videos, Musik & Geschichten. Du kannst jetzt oder später immer und überall im Logbuch deiner Sportlerkarierre stöbern – zum staunen, schmunzeln oder nachdenken.

Ein Wort für Novizen

Für bekannte Sportler gehört die Web-Präsenz zur fixen Werbestrategie. Für jeden, der sich neu auf diesen schwierigen „Markt“ begibt, ist der Webauftritt von Beginn an ein absolutes Muss. Nicht nur für Freunde & Fans, sondern auch für die Presse und nicht zuletzt für Marketing-Experten &  Sponsoren ist das Internet meistens erste Informationsquelle. Wer als Neuling nicht im Internet ist, wird kaum wahrgenommen, geschweige denn gefördert.

Niemals würdest du freiwilllig auf eine gute Startposition verzichten. Das gleiche gilt für deine Positionierung im Web!

Was braucht es?

Kriterien für eine gute Sportler Webpräsenz

Neben den Basis-Anforderungen, die jede moderne Web-Präsenz von Nutzerfreundlichkeit über individuelles Design bis zur Suchmaschinenoptimierung bieten muss, sind für den Internetauftritt von Sportlern drei Punkte besonders wichtig:

  1. Leichte Bedienbarkeit von unterwegs auch via Smartphone
    Das macht es dir einfach mit deinem gesamten Netzwerk zu kommunizieren und spontane Eindrücke und wichtige Momente mitzuteilen.
  2. Schnittstelle zwischen Website und Social Media Kanälen
    Der Beitrag den du beispielsweise auf Facebook, Twitter oder Instagram postest, wird automatisch zum Content deiner Website. Falls du gerade keine Zeit oder sowieso nie Lust hast zu bloggen, erfährt deine Community trotzdem was du mitzuteilen hast.
  3. Massgeschneiderte Lösungen Erfolge & Wettkampfergebnisse stets aktuell zu präsentieren.
    Das Eintragen von Ergebnissen ist ungefähr so lustig wie Buchhaltung. Das kannst du getrost einer automatischen Einbindung von Ergebnisdatenbanken überlassen.
  4. Deine Mitarbeit & gute Ressourcen
    Je besser deine Bilder und präziser die Angaben sind, desto besser wird das Ergebnis. Wenn du gut vorbereitet bist, spart das auch Zeit & Geld!

Die gute Abstimmung deiner Sportgeräte spart Kraft, macht schnell und effektiv. Smarte & genau für dich getunte Tools steigern deine  Web-Performance.

Vorsicht!

Du wirst möglicherweise Tipps und Angebote für deinen Web-Auftritt aus deinem Umfeld erhalten. Sei vorsichtig. Die Präsentation deiner Person gehört nicht in die Hände von Bastlern oder Do-it-yourself-Designern. Du willst ja deine sportlichen Aktivitäten finanzieren, mit dem Ziel auch für deinen Aufwand entschädigt zu werden und zu verdienen. Dafür brauchst du echte Profis. Nicht nur Sport-Profis. Dein Auftritt im Web ist ein Instrument, das funktionieren muss: Um deine Karriere zu fördern.

Dazu Fragen, die du dir über den Anbieter stellen solltest:

  1. Marketing
    Kann er dich in Sachen Werbewirkung wirklich kompetent beraten?
  2. Know-how
    Ist sein Wissen in Bezug auf Online Kommunikation auf neuestem Stand?
    Check: Wie präsentiert er sich selbst oder seine Firma auf seiner Website, in Social Media, etc.?
  3. Ästhetik
    Kann er den Webauftritt wirklich geschmack- und wirkungsvoll gestalten?
    Ein ehrlicher Rat: Deine Online-Kommunikation solltest du nicht von jemanden gestalten lassen, auf dessen eigener Homepage du dich kaum zurecht findest, die wie von vorgestern oder dilettantisch wirkt oder schlimmer noch, die es gar nicht gibt.
  4. Inhalte
    Kann er/sie fachlich einwandfreie Texte und spannende Inhalte erarbeiten?
  5. Service
    Engagiert er sich wirklich für deinen erfolgreichen Internetauftritt?
  6. Fällt auch nur eine Antwort unbefriedigend aus, such dir jemand anderen!

Deine Sportgeräte würdest du niemals einem Dilettanten zum Service & Tuning überlassen. Auch deine Online PR gehört in Experten-Hände!

Wieviel darf meine Athlethen-Webpräsenz kosten?

Eine Frage die häufig auftaucht:

„Was ist das angemessene Budget für die eigene Athleten Webiste?“

Das kommt ganz darauf an! Ein bekannter Sportler, sollte seinen Internetauftritt als  fixen Bestandteil seines Budgets sehen. Schwieriger ist die Antwort am Karierre-Beginn. Das Budget ist, sofern du keinen Mäzen oder reiche Eltern hast, die alle Ausgaben locker finanzieren können und auch wollen, eher begrenzt. Du solltest aber bedenken, dass jedes Investment in die gut gemachte Web-Präsenz wirklich hilft Sponsoren „aufzureissen“.

Der beste Anhaltspunkt für ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis ist ein transparentes Angebot, das dir nach einer Abklärung deiner Wünsche und Ziele von seriösen Anbietern gelegt wird.

Niemand weiss besser als du, dass hinter sportlichen Erfolgen viel Zeit & Geld stecken. Dein Auftritt in der Öffentlichkeit ist dagegen vom Zeitaufwand her ein Klax und vergleichsweise sehr billig, aber eine Kapitalanlage die schnell Zinsen bringt!

Die Onlinerin – ein Herz für Athleten

nicola werdenigg

In der Welt des Ski-Sports aufgewachsen, kenne ich das Athleten-Dasein in all seinen Facetten. Höhen, Tiefen, Freuden und Dillemmas – Seit meiner Zeit als aktive Athletin hat sich an der emotionalen Seite nichts geändert.

Verändert haben sich neben den Kosten für moderne & professionelle Ressourcen vor allem die Möglichkeiten der Kommunikation.

In ihr liegen große Chancen für Sportler, ihren individuellen Weg einzuschlagen und diesen auch zu finanzieren!

 

Dabei möchte ich helfen. Mit meinem Know-how, der Empathie für junge Sportler und massgeschneiderten Angeboten, die erschwinglich sind.

Nicola Werdenigg - die Onlinerin

 

 

 

 

 

 

Neutrale Google Suche

Die Google-Suche ist beliebt. Sie ist einfach und die Ergebnisse sind meistens brauchbar. Dazu trägt auch die Personalisierung der Suchergebnisse bei. Diese Funktion heisst ‚PWS – Personal Web Search‘. Aber was tun, wenn man schnell und unkompliziert einmal keine persönlichen, sondern neutrale Suchergebnisse von Google erhalten möchte?

Die einfachste Möglichkeit zu unverfälschten Suchergebnissen zu gelangen, lässt sich über den “pws”-Parameter der Google-Suche steuern.

?pws=0 zur Google Adresse hinzufügen. Z.B.:  www.google.at/?pws=0

Wann ist eine neutrale Google Suche sinnvoll?

Die Datenschutzproblematik wird im Zusammenhang mit Google viel diskutiert. Weniger bewusst, ist vielen Usern, dass die Suchergebnisse nicht neutral sind. Es kann vorkommen, dass man durch die Personalisierung zu unsinnigen oder unwichtigen  Ergebnissen gelangt. Vor allem bei der Bewertung vom Ranking einer Seite führt die Personalisierungs-Funktion zu Fehleinschätzungen.

Im privaten Modus, den man übrigens auch in den meisten Browsern einstellen oder extra starten kann, lässt sich die tatsächliche Position einer Website ermitteln. Wer eine eigene Website betreibt, sollte das regelmäßig tun. Nur so kann man sicher gehen, dass die Suchmaschinenoptimierung gut ist. Gegebenfalls sollte man Experten hinzuziehen um den Webauftritt für Google & Co besser auffindbar zu machen.

Es genügt übrigens nicht im ausgeloggten Modus zu googeln und auch das Löschen der Cookies führt nicht zu völlig neutralen Suchergebnissen. Denn Googles Personalisierung berücksichtigt alle folgenden Faktoren:

  • Standort
  • Suchverlauf
  • Login Status
  • SafeSearch-Einstellungen

?pws=0 kann man alle Google Domains anhängen. Interessant, neben Länderdomains, ist immer auch die Suche auf google.com – www.google.com/?pws=0

Checkliste für Web Autoren

Aus dem Bauch heraus und hinein ins Web. Das funktioniert wenn man kurz seine Emotionen mitteilen will. Einen längeren Text, für den man sich Mühe gegeben hat, sollte man vor der Veröffentlichung gut checken. Besonders wenn er für die eigene Firma oder den Beruf sprechen soll! Weiterlesen

Schreiben im Web

Das Leseverhalten im Internet ist anders als im Printbereich. Deshalb muss für Online-Leser auch anders geschrieben werden! Weiterlesen

Rechte auf Facebook

Mehr als eine Milliarde Mitglieder weltweit nutzen Facebook als Onlinespeicher für ihre Werke. Nutzer laden täglich 300 Millionen Fotos hoch, berichtet der US-Branchendienst Cnet. Viele Bilder und Grafiken werden tausendfach geteilt.

Facebook lebt von Bildern. Allerdings sollte man wissen, dass die Bilder nicht Facebook ‚gehören‘!

Neben der Frage – „Was darf Facebook mit meinen Bildern und Inhalten machen?“ – sollte jeder, der auf Facebook aktiv mitmacht, wissen, was er selbst machen darf oder auch nicht. Denn viele Facebook-User wissen nicht, wann und wie sie sich durch das Posten fremder Bilder strafbar machen können. Damit dir eine Abmahnung oder gar Klage erspart bleibt, hier ein paar Onlinerin-Tipps.

 

Facebook ist kein rechtsfreier Raum!

Alle Werke unterliegen den Gesetzen des Urheber- und Persönlichkeitsrechts.

Das Urheberrecht behält jeder der sein Werk selbst herstellt bis zum Tod. Nach österreichischem und deutschem Recht kann er es im Normalfall nicht einmal vollständig auf andere übertragen.

Falsch: Der Nutzer verliert die Urheberrechte für Werke, die er auf Facebook postet. Dieser hartnäckige Hoax kursiert auf Facebook selbst.

Richtig: Der Nutzer räumt Facebook ein einfaches Nutzungsrecht für seine Inhalte ein. Der Umfang der eingeräumten Rechte ist allerdings nicht klar bestimmt!

Facebook ist nicht privat!

Die Verbreitung eigener Inhalte zu kontrollieren ist schwierig bis unmöglich.

Facebook ist für viele das digitale Wohnzimmer. Aber vorsicht – hier haben die Wände gespitze Ohren und viele scharfe Augen!

Jeder Freund hat Freunde hat Freunde … Was man vermeintlich nur im engen Kreis mitteilt, erreicht bei etwas gelockerten Privatsphären-Einstellungen recht schnell zehntausend Personen.

Wie Facebook selbst den Unterschied – Öffentlichkeit und privater Rahmen – absteckt ist unklar. Mit etwas schwammigen Formeln weist das Unternehmen die Urheberrechts-Verantwortung dem Nutzer zu.

Auf Facebook ist rechtlich gesehen viel Neuland!

Die glorreichen 7 Grundlagen für den Umgang mit Inhalten auf Facebook

1. Wichtig - Der Unterschied: Urheberrecht - Verwertungsrecht - Nutzungsrecht

  • Das Urheberrecht bezeichnet das subjektive und absolute Recht auf den Schutz geistigen Eigentums in ideeller und materieller Hinsicht. Das Urheberrecht als solches kann weder ganz noch teilweise übertragen werden.
  • Das Verwertungsrecht ist im Urheberrecht das ausschließliche Recht des Urhebers eines Werkes, es zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich auszustellen. Der Urheber kann anderen die Benutzung gegen oder ohne Vergütung erlauben oder verbieten. Er kann anderen Personen oder Organisationen Nutzungsrechte einräumen.
  • Nutzungsrechte können räumlich, zeitlich und inhaltlich beschränkt übertragen werden.
  • Nutzungsrechte können als einfache oder ausschließliche Nutzungsrechte eingeräumt werden.
  • Ein einfaches Nutzungsrecht berechtigt zur vertraglichen Nutzung durch den Nutzungsberechtigten, hindert den Urheber aber nicht an eigenen Verwertungshandlungen oder an der Einräumung weiterer einfacher Nutzungsrechte.
  • Ein ausschließliches Nutzungsrecht schließt den Urheber von eigenen Verwertungshandlungen sowie von der Vergabe weiterer Nutzungsrechte aus.

2. Welche Rechte überträgt der User an Facebook?

Die IP Lizenz von Facebook: „Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“).“

Was heisst das?

  • Unentgeltlich & Weltweit – Der Urheber kann von Facebook für die weltweite Nutzung seiner Werke kein Geld verlangen.
  • Nicht-exklusiv – Der Urheber kann mit seinen Werken außerhalb von Facebook weiterhin weitgehend machen, was er will. Der Nutzer darf seine Fotos also woanders veröffentlichen oder die Nutzungsrechte anderen verkaufen. Er kann aber anderen Personen keine „exklusiven“ oder „ausschließlichen“ Nutzungsrechte übertragen, so lange Facebook das oben genannte einfache Nutzungsrecht besitzt.
  • Übertragbar & Unterlizenzierbar – Theoretisch darf Facebook durch diesen Passus Dritten erlauben, die Werke eines Mitglieds zu nutzen und selbst Lizenzen hierfür erteilen. Wie weit das gehen darf, bleibt aber unklar, da die Nutzungsarten nicht konkret eingeschränkt werden. Hier greift in vielen Rechtssystemen die Vermutungsregel, wonach sich die Rechteeinräumung durch den Urheber allein auf den Vertragszweck erstreckt.
  • Was aber ist der Vertragszweck bei Facebook? – Logisch, dass Freunde die Fotos, die der Nutzer mit ihnen teilt, auch sehen dürfen. Doch darf Facebook beispielsweise einem anderen Unternehmen erlauben, ein Urlaubsfoto des Nutzers für eine Werbekampagne zu nutzen? Da wird es schwierig.
  • Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen – Der Nutzer könnte im Fall der ungewünschten Werbekampagne argumentieren, er hätte in seinen Einstellungen festgelegt, das Foto nur mit seinen Freunden zu teilen, nicht mit irgendeinem Unternehmen.
  • Der Nutzer teilt alle Inhalte auch mit Facebook! – Nicht nur die Freunde bekommen Zugang zu tollen Ferien-Fotos, sondern auch das Unternehmen Facebook. Das hat sich durch die IP-Lizenz eine Unterlizenzierung vorbehalten. Ausgehend von der oben genannten Vermutungsregel könnten dann alle Nutzungen für Facebook erlaubt sein, die der Betrieb des Sozialen Netzwerkes üblicherweise mit sich bringt. Noch ist unklar, was davon genau umfasst ist.
  • Gültigkeit der IP-Lizenz unklar – Das Feld ist neu und fallweise werden Gerichte bestimmen, wie weit Facebook gehen darf, wenn es Werke seiner Mitglieder verwendet und wie der anzunehmende Vertragszweck klar definiert wird.
  • Eine Frage des Vertrauens – Kann ich als Urheber mit den Nutzungsbedingungen in ihrer derzeitigen, recht vagen Form leben oder nicht? Es gibt auch recht gute Gründe anzunehmen, dass Facebook vorsichtig mit den Nutzungsrechten seiner Mitglieder umgehen wird. Facebook erklärt immer wieder, dass das Vertrauen der Nutzer elementar für das eigene Geschäftsmodell sei.
  • Der Nutzer und seine Daten sind selbst das Produkt. – Als börsennotiertes Unternehmen sollte Facebook Rendite erzielen. Mitarbeiter und technische Infrastruktur kosten viel Geld. Die User müssen sich die Frage stellen, wie das Unternehmen sein Geld verdient!
  • Eigene Werke im Auge behalten! – Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er darauf vertraut, dass Facebook mit seinen Werken sorgfältig umgeht. Wer Angst hat, sollte grundsätzlich keine eigenen Werke auf Facebook hochladen. Man kann aber auch für einen Erhalt der Erkennbarkeit der Urheberschaft sorgen. So kann man einfacher verfolgen wo die Inhalte verwendet werden um sich gegebenenfalls über unerwünschte Verbreitungen beschweren zu können. Neben einem „Copyright Vermerk“ in den Metadaten der betreffenden Datei können Fotos und Videos über ein digitales Wasserzeichen markiert werden.

3. Wichtig! Der Unterschied zwischen Teilen und Posten.

  • Posten heisst hochladen – Gepostet werden Bilder, Videos oder Songs, die man von Computer, Tablet oder Smartphone auf eine Pinnwand direkt hochlädt. Auch ein Text, den man direkt in eine Chronik oder auf eine Seite schreibt ist ein Posting. Postings können von anderen „geteilt“ werden.
  • Aufpassen beim Teilen – Nur wenn man sicher ist, dass jemand ein Bild rechtmäßig online gestellt hat, sollte man es auch teilen. Andernfalls könnte man sich strafbar machen.
  • Rechtmäßig heißt auch hier: Urheberrecht, Markenrecht und vor allem auch das Persönlichkeitsrecht müssen gewahrt sein und das Einverständnis des Rechteinhabers muss vorliegen.

4. Haftung für Urheberrechtsverstöße Dritter

Die Frage, ob Facebook-Nutzer als „Störer“ mithaften, wenn Dritte auf ihrem Profil einen Urheberrechtsverstoß begehen ist noch nicht geklärt.

  • Bilder an deiner Pinnwand machst du der Öffentlichkeit zugänglich. Empfehlenswert ist deshalb eine Sicherheitseinstellung, bei der nur Freunde auf deiner Pinnwand posten können. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, sollte keine fremden Postings zulassen und alle fremden Bilder von seiner Pinnwand entfernen.
  • ABER – Grundsätzlich können private Facebook-Nutzer in Bezug auf Störerhaftung gelassen bleiben. – Man muss es anderen nicht prinzipiell untersagen, Inhalte auf der privaten Pinnwand zu posten, weil diese dort Urheberrechte verletzen könnten. Erst wenn Nutzer über rechtswidrige Inhalte informiert wurden und sie trotz dieser Kenntnis nicht entfernen, kann sie eine eigene Verantwortung treffen.
  • Achtung auf Seiten! – Auf einer Facebook-Seite, muss man jedoch auch die Posts seiner Fans und besonders Mit-Autoren kontrollieren und ggf. gepostete Inhalte entfernen.

5. Was kann ich unbedenklich posten?

  • Bilder, Videos und Texte, die du selbst erstellt hast kannst du selbstverständlich verwenden und verbreiten wie du willst.
  • Achtung auf die Persönlichkeitsrechte! – Allerdings müssen alle Personen die auf Bildern oder Videos erkennbar sind, einverstanden sein, dass sie öffentlich abgebildet werden.
  • Das Verlinken auf fremde Inhalte ist in der Regel kein Problem. Man kann die Adresse einer Internet-Seite – URL – in das Facebook-Eingabefeld „Status“ kopieren, den „Like“-Button unter einem Inhalt – Text, Video, Audio – drücken und diese Aktivität in seinem Profil anzeigen lassen oder Facebooks „Teilen“-Funktion nutzen, die sich oft bei Videos und Texten im Web befinden.
  • Strittig sind sogenannte Vorschaubilder, die auf Facebook automatisch aufscheinen, wenn man einen Inhalt verlinkt. Die Mini-Ausgabe des Original-Fotos erscheint neben der Überschrift und einem Textauszug. Die Vorschaubilder sind in der Regel urheberrechtlich geschützt. Man kann Vorschaubilder ganz entfernen oder durch eigene Bilder ersetzen.

6. Was ist bedenklich oder gar verboten?

  • Geschütze Werke – Bevor man ein Werk das man nicht selbst gemacht hat, auf Facebook publiziert, sollte man überprüfen, ob es durch ein Copyright geschützt ist. Wenn ja, sollte man es nicht posten.
  • Lizenz klären – Bei Bildern, die eine Creative Common-Lizenz haben, ist die Verbreitung häufig erlaubt. Trotzdem sollte man sicherheitshalber vor dem Publizieren des Fotos auf Facebook die Erlaubnis des Urhebers einholen.
  • Eigene Handyvideos, z.B. von Konzerten, Theaterbesuchen oder Sportevents sollte man nicht posten. In der Regel verbieten die Veranstalter die Verbreitung von Live-Mitschnitten. Auch die ausübenden Künstler haben Schutzrechte an ihren Darbietungen.
  • Videos, die Urheberrechte offensichtlich verletzen – zum Beispiel von der Kinoleinwand abgefilmte Blockbuster – sollte man nirgends verlinken, auch nicht auf Facebook.

7. Das geht ganz und gar nicht!

Egal ob selbst erstellt oder geteilt, folgende Dinge dürfen nicht verbreitet werden!

  • Beleidigungen, Diffamierungen und unwahre Tatsachenbehauptungen in Wort und Bild.
  • Diskriminierende und rassistische Postings.
  • Erkennbar strafbare Inhalte, etwa volksverhetzende Propaganda.
  • Private Fahndungsaufrufe
    Sie können zu einer Strafbarkeit führen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit entstehen zumindest zivilrechtliche Ansprüche. Persönlichkeitsrechte gelten selbstverständlich auch für Straftäter, Tatverdächtige oder gar Personen, gegen die nicht einmal ermittelt wird.
  • Bilder und Videos von Tieren oder Menschen die gequält oder gefoltert werden.
    Solche Medien dürfen nicht weiterverbreitet werden. Ihr einziger Sinn ist die Manipulation von Usern zur möglichst großen Verteilung. Den Opfern wird durchs Teilen in den allerseltensten Fällen geholfen. Obendrein verstößt man durch die Verbreitung meistens gleich gegen mehrere Gesetze
  • Klick-Aufrufe
    Für jeden Like zahlt Apple, Präsident Obama oder der Weihnachtsmann 1 Dollar.“ Ein Konzern oder eine öffentliche Person, die mit einer guten Tat glänzen will, wartet nicht auf LIKES. Die PR Berater sorgen anderwertig für Medienrummel. Bilder, die für solche Aufrufe verwendet werden, sind entweder mit Photoshop bearbeitet, oder stammen aus einem völlig anderen Zusammenhang und werden meistens ohne Einwilligung der abgebildeten Personen missbraucht.

Mein Kindle

Es ist schon längst klar, dass für den Bücherwurm auf Reisen ein E-Reader die große Erleichterung ist. Seit kurzem bin ich – Schwägerin sei Dank! – Besitzerin eines Kindle Paperwhite. Das ist fein. Weiterlesen